„Jakob Moneta.
Jude – Gewerkschafter – Sozialist.
Ein Leben im zwanzigsten Jahrhundert.“
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Dokumentation, DVD, 134 Minuten, VSA-Verlag, 2006, Hamburg. Bestellung u. Details hier ...
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Filmausschnitte:
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Jakob Moneta 1 - Kindheit und Pogrome in Galizien / Schulzeit in Köln
Jakob Moneta 2 - Vom orthodoxen Judentum zum Marxismus / Eintritt in die SAP
Jakob Moneta 3 - 1933 Emigration nach Palästina / Gemeinsamer Kibbuz mit Juden, Arabern und Christen / Inhaftiert ohne Anklage
Jakob Moneta 4 - Revolutionäre Aussichten / IG Metall Vorsitzender Otto Brenner: „Jakob, .... die sagen Du bist ein Trotzkist?!“
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Jakob Moneta - Biographie bei Wikipedia hier ...
Jakob Moneta erzählt aus seinem über 90jährigen Leben.
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In Galizien geboren erlebte er als Kind einer orthodoxen jüdischen Familie 1918 die Pogrome von polnischen Antisemiten.
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Nach der Flucht nach Deutschland wuchs Moneta in Köln auf. Der junge Mann entwickelte sich zum Sozialisten und trat in die SAP ein.
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1933 emigrierte Jakob Moneta nach Palästina, arbeitete in einem Kibbuz und setzte sich für eine Politik des Miteinander von Juden und Arabern ein. In der Folge jahrelang inhaftiert gelang es Moneta nach dem zweiten Weltkrieg nach Deutschland zurückzureisen.
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Er arbeitete unter Chefredakteur Heinz Kühn bei der Rheinischen Zeitung in Köln.
Später geht er an die deutsche Botschaft nach Paris. Dort unterstützte er die algerische Befreiungsfront und hielt Kontakt zu den deutschen Gewerkschaften.
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In den 1960er Jahren wurde Jakob Moneta Chefredakteur der Gewerkschaftszeitung METALL.
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Er entdeckte den Jungjournalisten Günter Wallraff, holte mit Wolf Biermann den „Stiefbruder“ von Margot Honecker in den Westen und engagierte sich für eine konsequente Gewerkschaftspolitik.
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Jakob Moneta schildert politische Details, alltägliche Episoden und humorvolle Anekdoten und gewährt dabei bisher verborgene Einblicke in ein zentrale Periode der deutschen Politik- und Gewerkschaftsgeschichte.